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10 Tipps zum Forderungsmanagement

1. Bonitätsprüfung des Kunden im Vorfeld der Auftragsannahme / Lieferung

2. Feststellung der Firmendaten und Vertretungsberechtigung des Kunden

3. Unmissverständliches, klar definiertes Vertragswerk über Erbringung einer Leistung / Lieferung.
Leistungsvolumen, insbes. Spezifikation von Leistung und Gewährleistungsfristen, Pflichtenheft und vor allem die genaue Festlegung der Zahlungsmodalitäten (Zahlungsfristen, Zahlungsweise, etc.)

4. Zügige und zeitnahe Rechnungsstellung nach der Lieferung / Leistungserbringung; hierbei ist insbesondere auf genau definierte und in der Rechnung spezifizierte Zahlungsfristen zu achten.

5. Konsequente Zahlungsüberwachung und zeitnahe Feststellung eines eventuellen Zahlungsverzugs

6. Bonitätsüberwachung bei allen Dauerlieferverhältnissen

7. Konsequentes Mahnwesen bei Überschreitung vereinbarter Zahlungsziele; hierbei ist insbesondere auf die richtige „Tonalität“ und die Formulierungen zu achten.

8. „Vertröstungsstrategien“ des zahlungssäumigen Kunden sollten nicht hingenommen werden – Fristensetzung ist sehr wichtig

9. Zügige und zeitnahe Beitreibung der Forderung durch geeignetes Inkassoinstitut oder Rechtsanwalt

10. Für viele Firmen erweist sich eine pauschale Kreditversicherung oder Factoring (= Forderungsverkauf) als geeignetes Mittel zur Absicherung von Zahlungsausfallen.

Hier können Sie die Checkliste als PDF herunterladen.